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Hinweise zu Remonstrationen

 

Gemäß der Studien- und Prüfungsordnung der Rechtswissenschaftlichen Fakultät für den Studiengang Rechtswissenschaft der Universität zu Köln vom 24. Juli 2014 gelten für Remonstrationen folgende Regelungen:

 

1. Grund- und Hauptstudium - § 23 I 1-3 StuPrO

Gegen die Bewertung einer Einzelleistung kann innerhalb einer Frist von einem Monat nach der Bekanntgabe des Ergebnisses durch das Prüfungsamt und der Möglichkeit der Einsichtnahme/Abholung bei dem jeweiligen Prüfer schriftlich und mit Begründung remonstriert werden.

Wird das Ergebnis während der vorlesungsfreien Zeit bekanntgegeben, so beginnt die Remonstrationsfrist am ersten Vorlesungstag des folgenden Semesters.

Sollte das Ergebnis erst in der nächsten Vorlesungszeit bekannt gegeben werden, so ist Fristbeginn diese Bekanntgabe bzw. der erste Tag der Einsichtnahme, sofern dieser zeitlich nach der Bekanntgabe liegt.

2. Schwerpunktbereichsseminararbeiten - § 23 II 1-2 StuPrO

Gegen die Bewertung einer Schwerpunktbereichsseminararbeit kann innerhalb einer Frist von einem Monat nach der Bekanntgabe des Ergebnisses durch das Prüfungsamt schriftlich und mit Begründung beim Prüfungsamt remonstriert werden.

Diese Frist ist gehemmt, solange der Prüfer der Studentin oder dem Studenten keine Möglichkeit zur Einsichtnahme gewährt.


Sonstige Hinweise:

Die Remonstration ist schriftlich zu begründen. Dabei sollte dargelegt werden, warum die Leistung anders zu bewerten ist. Ausgehändigte Leistungen, gegen deren Bewertung remonstriert wird, sind im Original beizufügen. Für die bisherige Bewertung gibt es keinen Bestandsschutz, sie kann sich daher auch verschlechtern.